once upon a time...
heute ist ein guter tag. die sonne scheint. in der schule war heute nicht alles und jeder nur oberflächlich.
und ich habe etwas vor. ordnung machen. wuuuuusch, all der staub auf meiner seele ist im moment so aufgewühlt, dass ich verhindern muss, dass er sich wieder auf mir ablegt. seelenstaubwischen.
auch M ist staub. leider ist das so. nachdem ich mir in meinem liebsten blog ein bisschen mut angeschrieben habe, werde ich den brief für ihn in die lobby bringen.
wahrscheinlich sollte ich Robert ( den fürsorglichsten und vielleicht auch schwulsten " empfangsdame", der mir je begegnet und dessen zweitberuf es ist, sich die sorgen der bewohner anzuhören ;) und der dafür auch nicht selten mal überstunden macht) bestechen, dass er mir den brief nicht zurückgibt, egal wie sehr ich später flehen mag. er soll ihn einfach abschicken morgen früh, sodass ich nicht mehr kneifen kann. aber als braver empfangsdame ist er sowas von unbestechlich :D.
in besagtem brief teile ich M mit, dass der kontakt zu ihm nicht länger gewünscht ist. das ist sowas von hart. diese verdammten buchstaben. ich würde es ihm gern wenigstens persönlich sagen. aber tiffy hat beschlossen, dass sie einen wahren traumprinzen verdient. auch charakterlich. M ist eher der halbgott, der nicht geliebt, sondern vergöttert wird. und mit dem spielchen gespielt werden. ich habe nie jemanden so gemocht. und doch ist alles nicht wahr.
heute kann ich bäume ausreißen. und sogar dem, von dem ich gehofft hatte ihn eines tages zu heiraten, für immer adieu sagen. das klingt so undramatisch. und irgendwie ist es das heute auch.
ich könnte jetzt über schuhe reden. oder sonst irgendetwas. mir geht es gut. komisch. ich bin nicht traurig, weil er nicht mein prinz ist. er war nur das vorkapitel vom riiieesigen märchen, das sich anbahnt.
ich bin zuversichtlich - weil ich gefunden werde, irgendwann.
Tiffy
und ich habe etwas vor. ordnung machen. wuuuuusch, all der staub auf meiner seele ist im moment so aufgewühlt, dass ich verhindern muss, dass er sich wieder auf mir ablegt. seelenstaubwischen.
auch M ist staub. leider ist das so. nachdem ich mir in meinem liebsten blog ein bisschen mut angeschrieben habe, werde ich den brief für ihn in die lobby bringen.
wahrscheinlich sollte ich Robert ( den fürsorglichsten und vielleicht auch schwulsten " empfangsdame", der mir je begegnet und dessen zweitberuf es ist, sich die sorgen der bewohner anzuhören ;) und der dafür auch nicht selten mal überstunden macht) bestechen, dass er mir den brief nicht zurückgibt, egal wie sehr ich später flehen mag. er soll ihn einfach abschicken morgen früh, sodass ich nicht mehr kneifen kann. aber als braver empfangsdame ist er sowas von unbestechlich :D.
in besagtem brief teile ich M mit, dass der kontakt zu ihm nicht länger gewünscht ist. das ist sowas von hart. diese verdammten buchstaben. ich würde es ihm gern wenigstens persönlich sagen. aber tiffy hat beschlossen, dass sie einen wahren traumprinzen verdient. auch charakterlich. M ist eher der halbgott, der nicht geliebt, sondern vergöttert wird. und mit dem spielchen gespielt werden. ich habe nie jemanden so gemocht. und doch ist alles nicht wahr.
heute kann ich bäume ausreißen. und sogar dem, von dem ich gehofft hatte ihn eines tages zu heiraten, für immer adieu sagen. das klingt so undramatisch. und irgendwie ist es das heute auch.
ich könnte jetzt über schuhe reden. oder sonst irgendetwas. mir geht es gut. komisch. ich bin nicht traurig, weil er nicht mein prinz ist. er war nur das vorkapitel vom riiieesigen märchen, das sich anbahnt.
ich bin zuversichtlich - weil ich gefunden werde, irgendwann.
Tiffy
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