zwischenbilanz
zwischenbilanz meiner geschäftlichen laufbahn: zero. niente.
nur gedanklich bin ich weiter gekommen: das, was ich tue, muss mit meinen ethischen richtlinien definitiv übereinstimmen.
bislang will mich nur das modegeschäft haben. das habe ich bislang abgelehnt. meiner meinung nach tun die designer und models nämlich (neben der kunsterschaffung wohlgemerkt) vor allem eines: der welt etwas vorgaukeln. warum geht der schöpfer eines modelabels in die geschichte ein? was hat er bewirkt? genau: tausende kleiner teenagermädchen wollen so sein wie seine models, fühlen sich zu dick, geben ihr letztes geld aus für seine mode oder denken, ohne kleidung seines labels wenig wert zu sein.
zeitgleich schuftet ein entwicklungshelfer in afrika, baut wasserversorgungen auf, unterrichtet, oder versucht medizinisch etwas zu erreichen. merkwürdig, dass niemand seinen namen kennt auf dieser welt.
so. ich mache nicht mit bei all dem. ich werde kein model, nein. egal wieviel geld sich damit machen ließe.
es sei denn... es sei denn man würde etwas anders machen. unperfekte high fashion. third und second hand. stoffe aus fairem handel, wenn überhaupt neu. da ist im moment meine überlegung.
mein d hat mir startkapital zugesichert ( wahrscheinlich würde es schon reichen, wenn ich meine geliebten Sandalen von Lulu Gusiness verkaufen würde :D ). aber das geht mir zu schnell. wenn dann richtig. trägt irgendjemand solche mode?
es gäbe einen designer und zwei fotografen, die an einer zusammenarbeit interessiert sind. verrenne ich mich?
ich muss weiter darüber nachsinnen. denn irgendwie ist und bleibt die modebranche die modebranche. ich will eher etwas wohltätiges. eine organisation vielleicht. eure meinung? bitte?
ich hoffe es macht heute nacht *pling* und die zündende idee "strikes my head".
T to the Iffy
nur gedanklich bin ich weiter gekommen: das, was ich tue, muss mit meinen ethischen richtlinien definitiv übereinstimmen.
bislang will mich nur das modegeschäft haben. das habe ich bislang abgelehnt. meiner meinung nach tun die designer und models nämlich (neben der kunsterschaffung wohlgemerkt) vor allem eines: der welt etwas vorgaukeln. warum geht der schöpfer eines modelabels in die geschichte ein? was hat er bewirkt? genau: tausende kleiner teenagermädchen wollen so sein wie seine models, fühlen sich zu dick, geben ihr letztes geld aus für seine mode oder denken, ohne kleidung seines labels wenig wert zu sein.
zeitgleich schuftet ein entwicklungshelfer in afrika, baut wasserversorgungen auf, unterrichtet, oder versucht medizinisch etwas zu erreichen. merkwürdig, dass niemand seinen namen kennt auf dieser welt.
so. ich mache nicht mit bei all dem. ich werde kein model, nein. egal wieviel geld sich damit machen ließe.
es sei denn... es sei denn man würde etwas anders machen. unperfekte high fashion. third und second hand. stoffe aus fairem handel, wenn überhaupt neu. da ist im moment meine überlegung.
mein d hat mir startkapital zugesichert ( wahrscheinlich würde es schon reichen, wenn ich meine geliebten Sandalen von Lulu Gusiness verkaufen würde :D ). aber das geht mir zu schnell. wenn dann richtig. trägt irgendjemand solche mode?
es gäbe einen designer und zwei fotografen, die an einer zusammenarbeit interessiert sind. verrenne ich mich?
ich muss weiter darüber nachsinnen. denn irgendwie ist und bleibt die modebranche die modebranche. ich will eher etwas wohltätiges. eine organisation vielleicht. eure meinung? bitte?
ich hoffe es macht heute nacht *pling* und die zündende idee "strikes my head".
T to the Iffy
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