tiffy und die konsequentheit...
manchmal...
da ist meine m nicht so die leichteste. nach unserer meinungsverschiedenheit letzte woche stichelt sie.
fast jeden morgen weist sie mich penetrant darauf hin, dass ich mir meine geliebten neuen herbstklamotten nur leisten konnte, weil sie und mein d "reiche schnösel" sind (leider zitiert sie damit meinen wortlaut...stolz bin ich nicht drauf).
und als ich vor hin ein taxi für später bestellt habe, damit hanna und ich unsere abendkleidersuche auf den radius der gesamten stadt erweitern können, stand m schon wieder hinter mir mit diesem selbstgefälligen grinsen.
ihre meinung:
wenn mir der überzogene lebensstil meiner mitmenschen nicht passt, soll ich es anders machen.
und damit hat sie irgendwie recht. es passt wirklich nicht zusammen, was ich immer so von mir gebe. das getue der leute missfällt mir - auf das geld verzichte ich aber dennoch nicht.
es ist verdammt schwer, jetzt schlagartig nicht mehr zur kosmetikerin zu gehen (ich mag meine kosmetikerin), nur noch bei h&m meine kleidung zu kaufen (ich mag meine lieblingslabels und -designer), durchgehend öffentliche verkehrsmittel zu benutzen (taxifahren ist soooo viel bequemer) usw - schließlich haben meine eltern ja das geld. es wäre also auf eine art unsinnig und pseudo-mäßig. und doch nur konsequent.
soll ich mein eigenes geld verdienen, komplett? pfff bis mein blog mir irgendwann irgendwelches geld einbringen könnte, ist es noch weit. modeln mag ich nicht mehr, nein. soll ich mich jetzt abschuften mit irgendetwas, nur um es meiner m zu zeigen?
wie ironisch, dass ich noch heute abend ein viel zu teures kleid kaufen werde, um es an einem, höchstens zwei anlässen zu tragen. tiffy, so geht es nicht.
es wäre wundervoll, wenn mir einmal klar sein könnte, was ich tun will. aber leider bin ich nur ein verwirrter teenager, der mit diesen ethisch viel zu komplexen fragen restlos überfordert ist.
was sagt ihr?
gedankenfuselnde grüße von eurer viel zu verwöhnten
Tiffy
da ist meine m nicht so die leichteste. nach unserer meinungsverschiedenheit letzte woche stichelt sie.
fast jeden morgen weist sie mich penetrant darauf hin, dass ich mir meine geliebten neuen herbstklamotten nur leisten konnte, weil sie und mein d "reiche schnösel" sind (leider zitiert sie damit meinen wortlaut...stolz bin ich nicht drauf).
und als ich vor hin ein taxi für später bestellt habe, damit hanna und ich unsere abendkleidersuche auf den radius der gesamten stadt erweitern können, stand m schon wieder hinter mir mit diesem selbstgefälligen grinsen.
ihre meinung:
wenn mir der überzogene lebensstil meiner mitmenschen nicht passt, soll ich es anders machen.
und damit hat sie irgendwie recht. es passt wirklich nicht zusammen, was ich immer so von mir gebe. das getue der leute missfällt mir - auf das geld verzichte ich aber dennoch nicht.
es ist verdammt schwer, jetzt schlagartig nicht mehr zur kosmetikerin zu gehen (ich mag meine kosmetikerin), nur noch bei h&m meine kleidung zu kaufen (ich mag meine lieblingslabels und -designer), durchgehend öffentliche verkehrsmittel zu benutzen (taxifahren ist soooo viel bequemer) usw - schließlich haben meine eltern ja das geld. es wäre also auf eine art unsinnig und pseudo-mäßig. und doch nur konsequent.
soll ich mein eigenes geld verdienen, komplett? pfff bis mein blog mir irgendwann irgendwelches geld einbringen könnte, ist es noch weit. modeln mag ich nicht mehr, nein. soll ich mich jetzt abschuften mit irgendetwas, nur um es meiner m zu zeigen?
wie ironisch, dass ich noch heute abend ein viel zu teures kleid kaufen werde, um es an einem, höchstens zwei anlässen zu tragen. tiffy, so geht es nicht.
es wäre wundervoll, wenn mir einmal klar sein könnte, was ich tun will. aber leider bin ich nur ein verwirrter teenager, der mit diesen ethisch viel zu komplexen fragen restlos überfordert ist.
was sagt ihr?
gedankenfuselnde grüße von eurer viel zu verwöhnten
Tiffy
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